Adressen

CASA de CARVALHO:

Via Giassico 2
33048 Villanova del Judrio
(Ortst. von San Giovanni al Natisone)
Udine, Friaul, Italien
Tel. und Fax +39 0432 758000 Mobile +39.336230857
E-Mail: carloberia@libero.it

 

 

 

Für Geschehen, besuchen Sie bitte die Villa Beria website

www.villaberiaeventi.it

DER EIGENTÜMER

Carlo de Carvalho

Der Name des Eigentümers, Carlo de Carvalho de Moraes de Puppi Beria di Sale e d'Argentina, beeinflusst die Traditionen von drei Familien: die portugiesischen väterlicherseits, die friaulischen mütterlicherseits und eine dritte piemontesische.


Der Vater, Rodolfo de Carvalho de Moraes, Nachfahre einer historischen portugiesische Familie, war ein Offizier der Kavallerie und Kapitän der Polo-Militärmannschaft, ein Sport, der seine gesamte Karriere mit zahlreichen Erfolgen krönte. Die Mutter, Agnese de Puppi, war auch ein Nachfahre einer antiken friaulischen Familie mit toskanischen Ursprüngen. Ihr Familienname ging dann an ihre Söhne durch die Adoption durch ihren Bruder Ramondo über. Der dritte Familienname, Beria di Sale e d'Argentina wurde durch die Adoption von Elena vom Eigentümer angenommen, die der letzte Nachfahre des Hauptzweigs der Beria di Sale e d'Argentina aus dem Piemont war.


Es war im Jahr 1972, als Carlo, Liebhaber des Landes und der eigenen friaulischen Tradition, nach Villanova del Judrio zurückkehrte und mit der Restaurierung des antiken Bauernhauses begann, das ein Teil des mütterlichen Landwirtschaftsbetriebs war. Hier ließ er seiner Leidenschaft, die ihn seit seiner Kindheit begleitete, freien Lauf: das Haus, von der Architektur bis zur Einrichtung, vom Fundament bis zur gedeckten Tafel mit Blumen in den Vasen und leuchtenden Kerzen! Jedes Detail, was den Bau oder die Sanierung eines Gebäudes betrifft, stellte seit je her für ihn eine magische Anziehung dar, die ihn auch heute noch anzieht. So begann er auch im Jahr 1994 mit der ihm eigenen Begeisterung die Restaurierung des Gebäudekomplexes der Villa Beria in Manzano: zunächst mit der Instandsetzung der landwirtschaftlichen Schuppen, dann des Weinkellers, gemäß den Vorgaben der modernen Technik, jedoch immer unter Einbehaltung der antiken Strukturen, anschließend dann die Herrschaftsvilla, das Casino di Caccia auf dem Gipfel des Colle Montuzza und die Casa delle Mura im Park.


Nun warten weitere Gebäude auf seinen Eingriff... das Fieber, die so genannte ”Umbaukrankheit” kann für Carlo von einem Augenblick zum anderen ausbrechen und die Ergebnisse sind für ihn stets aufregend.

 

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